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Aus dem Alt-Neuöttinger Anzeiger
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Aus dem Alt-Neuöttinger Anzeiger
Nr. 85 vom 24.4.2005

Ein Mitbringsel mit spirituellem Touch

Pilgerbrot ab Pfingsten im Angebot - Konrad-Weckerl gegen Spenden für Kapuzinerkloster gibt es erstmals beim Triduum

Altötting (sh). Keine Konkurrenz, sondern sich ergänzende Angebote - darum handelt es sich bei den Konrad-Weckerln, die am Samstag im Rahmen des Triduums erstmals angeboten werden, und beim Pilgerbrot, das ab Pfingsten in den Sortimenten von zwei Devotionaliengeschäften zu finden sein wird. Beim Pilgerbrot - ein Roggenbrot mit Natursauerteig - handelt es sich um ein Projekt von Msgr. Hans Stadler. Nachdem er Vergleichbares in einem Wallfahrtsort in Südtirol entdeckte hatte, ließ er Brote quasi zur Probe backen. Bei der Pilgerleitertagung im November bot er sie erstmals an. Die Resonanz war so positiv, dass das Produkt, gedacht als Mitbringsel "mit religiösem Charakter und spirituellem Touch" der Wallfahrer für Zuhause, nun bald in Serie gehen soll. Kurz vor Pfingsten soll es erstmals angeboten werden. Erhältlich sein wird es in zwei Läden am Kapellplatz, die durch Plakate mit dem entsprechenden Motiv, das auch die Brottüten zieren wird, ausgewiesen werden.

Um Kommerz geht es bei der Sache nicht. Die Läden werden, so Stadler, am Verkauf der in einer Altöttinger Bäckerei produzierten Brote nicht verdienen. 40 Cent der zwei Euro teuren 400-Gramm-Laibe werden dem Träger der Maßnahme - der Senioren- und Hospizseelsorge der Diözese Passau - zugute kommen. Diese werde die Einnahmen in die Diözese Kanjirapally in Kerala (Indien) weiterleiten, wo ein "Haus für Sterbende" errichtet werden soll.


Br.Marinus Parzinger (l.) mit den "Bausteinen" für das Konrad-Kloster, die ab Samstag durch die Weckerl ergänzt werden. echts Prälat Hans Stadler mit den ersten Pilgerbroten. Foto:Willmerdinger.

Das je zur Hälfte mit Rosinen bzw. Mandeln gefüllte Konrad-Weckerl, das der Kapuziner Br. Marinus Parzinger und Sr. Konradine vom Hl. Kreuz backen, gibt es erstmals am Samstag im Rahmen der Br.-Konrad-Triduums. Abgegeben wird es als einer der so genannten "Bausteine" gegen Spenden für das Kloster St. Konrad, das renoviert und zum Teil neu erbaut werden soll (der ANA berichtete), an einem eigens dafür aufgestellten Häuschen neben dem Eingang zur Klosterkirche. zurück zur ersten Seite